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Eine solche Normalisierung schaffen Parteien nur bedingt von allein. Die haben zwar Diskursstrategien, um sich im Mainstream zu etablieren. Das nennt sich Metapolitik, aus der Neuen Rechten kennen wir das schon lange. Aber Normalisierung entsteht, wenn andere Parteien Themen und Sprache solcher Akteure übernehmen. Insofern haben die Mainstreamparteien den Gegner groß gemacht, den sie eigentlich klein halten wollten.

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Der zweite Punkt: Die Parteien sollten endlich über ihre eigenen Themen sprechen. Sven Schulze war kaum nominiert, da verkündete er bereits, er werde Migration in den Mittelpunkt stellen. Nach Lage der Dinge - egal welche Migrationspolitik man befürwortet - ist das kein Weg, um die AfD zu schwächen.

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  • A_norny_mousse@piefed.zip
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    8 小时前

    Mehr als 2/3 der deutschen Wählerstimmen nach Umfragen entfallen auf Parteien, die keine eigenen Themen haben

    Quelle bitte?

    Wobei ich zugeben muss dass “Dagegen Sein” vielen genung zu sein scheint.

    • Ooops@feddit.org
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      2 小时前

      Quelle bitte?

      Steht da oben bereits. Nennt sich Wahlumfragen…

      Die AfD hat keine Inhalte außer Populismus und Hetze. Denn deren reales Programm geht ja total am Wähler vorbei; tatsächlich kann man AfD-Wählern aus dem AfD-Programm vorlesen und die schreien laut “Fake News!”.

      Die C*U plappert AfD Populismus und Hetze nur noch nach und wundert sich dann, dass niemand von dort zu ihnen wechselt. Tatsächliche Inhalte: siehe Wahlversprechen, die weitestgehend innerhalb der ersten 2 Wochen gebrochen wurde (ein zentrales gar noch vor Regierungsbildung)… ohne dafür groß Stimmen zu verlieren, außer an die “das selbe in noch korrupter und noch radikaler”-Partei rechts von ihnen. Weil deren Wähler Inhalte absolut nicht interessieren. Okay, Korruption Lobbyismus und Selbstbereicherung sind wohl auch Inhalte, aber ob es das ist, was die Wähler bewegt.

      SPD macht wie seit Jahrzehnten Wahlwerbung als wäre sie eine Arbeiterpartei. Tatsächliche Inhalte: keine, denn sie machen einfach jede Scheiße mit, wenn es dafür Regierungsposten gibt. (Aber wenigstens kriegen deren Wähler Bonuspunkte, weil sie zumindest Konsequenzen ziehen. Keine sinnvollen, wenn man sich die Wählerwanderung anguckt, aber immerhin mehr als der durchschnittliche C*U-Wähler.)

      Reichen dir die 60+% oder soll ich mir die Arbeit machen auch noch 10-15% Kleinparteien und Sonstigen aufschlüsseln?

      (Nagut: für die FDP mach ich’s sogar freiwillig, weil ich die neue “Scheiß auf Liberalismus”-Marschrichtung der “Liberalen” dermaßen verachte… Was gibt’s stattdessen? Korruption -achnee, das heißt hier ja Lobbyismus- und Hetze -nur hier eben eher gegen Arme- auf AfD Niveau, inklusive der ständigen Betonung eine Kooperation mit dieser selbstverständlich nicht abzulehnen. Die handvoll überreicher Spender, die von der Politik etwas haben, soll es mit großzügigen Investitionen in Kampagnen und Parteispenden wohl wie immer richten. Schade nur, dass diese Leute von AfD Politik genauso profitieren und sich oft eher an die Nachfolger der Nazis halten, unter denen der Reichtum ursprünglich entstand.)