Mal sehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in 9 Jahren vor jedem Mehrfamilienhaus ausreichend Steckdosen am Straßenrand gibt, um E-Autos komfortabel zu laden (jedenfalls nicht, solange neue Verbrennerautos legal bleiben). Wenn man will, kann man sich natürlich irgendwie arrangieren und halt alle paar Tage zu irgendeinem Lade-Parkplatz fahren, aber das ist schon sehr unpraktisch. Langfristig muss man sowieso davon wegkommen, dass jeder sein eigenes Auto hat, gerade in der Nähe von Stadtkernen, aber da werden wir in 9 Jahren definitiv noch nicht sein.
Mit Schnellladen kriegt man schon heute 500km in 15min geladen. Die baut man dann bei Supermärkten und ähnlichen auf den Parkplatz und du schließt das Auto an und gehst dann schön einkaufen. Dann ist das Auto wieder voll.
Nö, kommt drauf an wie viele Mieter es bis dahin mehr gibt, die einen eigenen Stellplatz haben, auf dem Laden überhaupt möglich gemacht werden kann, und wie viel Deutschland in öffentliche Infrastruktur für Straßenparker investiert.
Also Stand heute ist meine Erwartung: keine und nichts.
Ladesteckdosen für E-Autos sind halt nicht einfach nur “Steckdosen”, sondern das sind Geräte die im öffentlichen Raum installiert werden müssen und zwar so, dass sie nicht vom erstbesten Vandalen zerstört werden können. Und man bezahlt dann auch nicht den normalen Stromtarif (wie das halt bei Leuten wäre, die sowas auf ihrem eigenen Grundstück installieren), sondern den intransparenten “Hände hoch, gib mir alles was du hast!”-Tarif, den man zur Zeit oft bei öffentlichen Ladesteckdosen zahlen muss. Das könnte die Politik theoretisch ändern, aber dazu müssten die Leute mal Parteien wählen, die nicht durch und durch korrupt sind. Oder E-Auto-Hersteller müssen mehr Geld für Politiker ausgeben.
Steckdosen wohl eher nicht sonderlich teuer. Strom kommt drauf an was die Politiker für Zeug anstellen und die Geschichte zeigt das es oft nicht unbedingt schlau oder gut ist was die abstellen und das die reiche scheiße ist wissen wir ja leider. Das hat nur den Vorteil das wahrscheinlich auch Benzin richtig teuer wird. Naja “Vorteil” irgendwas wird ihnen möglicherweise schon einfallen das die Leute weiterhin nicht auf e Mobilität umsteigen.
Du hast es noch nicht ausprobiert. Es ist kein Problem.
Man kann im Alltag inzwischen an vielen Stellen laden, ohne dass es groß auffällt. Beim Einkaufen, am Gym, beim Essen gehen, zu Not auch mal 10 Minuten auf dem Weg.
Laden ist nicht tanken, man steht nicht neben dem Auto und schaut ihm beim Laden zu.
Mal sehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in 9 Jahren vor jedem Mehrfamilienhaus ausreichend Steckdosen am Straßenrand gibt, um E-Autos komfortabel zu laden (jedenfalls nicht, solange neue Verbrennerautos legal bleiben). Wenn man will, kann man sich natürlich irgendwie arrangieren und halt alle paar Tage zu irgendeinem Lade-Parkplatz fahren, aber das ist schon sehr unpraktisch. Langfristig muss man sowieso davon wegkommen, dass jeder sein eigenes Auto hat, gerade in der Nähe von Stadtkernen, aber da werden wir in 9 Jahren definitiv noch nicht sein.
Mit Schnellladen kriegt man schon heute 500km in 15min geladen. Die baut man dann bei Supermärkten und ähnlichen auf den Parkplatz und du schließt das Auto an und gehst dann schön einkaufen. Dann ist das Auto wieder voll.
Kommt wohl drauf an wie teuer stom und Steckdosen in 9 Jahren sind, verglichen mit Benzinkosten.
Nö, kommt drauf an wie viele Mieter es bis dahin mehr gibt, die einen eigenen Stellplatz haben, auf dem Laden überhaupt möglich gemacht werden kann, und wie viel Deutschland in öffentliche Infrastruktur für Straßenparker investiert.
Also Stand heute ist meine Erwartung: keine und nichts.
Ladesteckdosen für E-Autos sind halt nicht einfach nur “Steckdosen”, sondern das sind Geräte die im öffentlichen Raum installiert werden müssen und zwar so, dass sie nicht vom erstbesten Vandalen zerstört werden können. Und man bezahlt dann auch nicht den normalen Stromtarif (wie das halt bei Leuten wäre, die sowas auf ihrem eigenen Grundstück installieren), sondern den intransparenten “Hände hoch, gib mir alles was du hast!”-Tarif, den man zur Zeit oft bei öffentlichen Ladesteckdosen zahlen muss. Das könnte die Politik theoretisch ändern, aber dazu müssten die Leute mal Parteien wählen, die nicht durch und durch korrupt sind. Oder E-Auto-Hersteller müssen mehr Geld für Politiker ausgeben.
Steckdosen wohl eher nicht sonderlich teuer. Strom kommt drauf an was die Politiker für Zeug anstellen und die Geschichte zeigt das es oft nicht unbedingt schlau oder gut ist was die abstellen und das die reiche scheiße ist wissen wir ja leider. Das hat nur den Vorteil das wahrscheinlich auch Benzin richtig teuer wird. Naja “Vorteil” irgendwas wird ihnen möglicherweise schon einfallen das die Leute weiterhin nicht auf e Mobilität umsteigen.
Du hast es noch nicht ausprobiert. Es ist kein Problem. Man kann im Alltag inzwischen an vielen Stellen laden, ohne dass es groß auffällt. Beim Einkaufen, am Gym, beim Essen gehen, zu Not auch mal 10 Minuten auf dem Weg.
Laden ist nicht tanken, man steht nicht neben dem Auto und schaut ihm beim Laden zu.