Eine "Schnapsidee", "wie Sozialismus", "schlimmste Folgen": Ministerpräsident Söder und Bauminister Bernreiter wollen mögliche Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin verhindern. Was hinter ihrem Vorstoß steckt – und was Experten dazu sagen.
Du verstehst rein garnichts wenn du tatsächlich nicht siehst wie deine Aussage PERFEKT das Zitat beweisen. Es wird in einem Markt gebaut, was sich lohnt. Wenn ich wenig Land habe, und alles ewig braucht, dann baue ich lieber 10 Luxuswohnungen als 20 “normale” Wohnungen.
Du kannst ja als glänzendes Beispiel dein Geld verlustbringend anlegen, hindert dich niemand dran.
Unser fundamentales Problem ist, dass wir 100 Wohnungen nicht magisch auf 200 Familien aufteilen können. Nicht im Kommunismus, Kapitalismus, Anarchismus. Es geht um eine MATERIELLE WIRKLICHKEIT!
Wir müssen mehr bauen. Gerne vom Staat, von mir aus auch Privatwirtschaft. Es gibt keinen Weg drumherum.
Privatwirtschaft wird nicht günstig bauen, da die Einkommen der Mieter die darauf angewiesen wären nicht ausreichen zeitnah eine vernünftige Rendite zu sichern.
Der Staat wird nicht bauen weil er den privaten sonst die Mietpreise kaputt macht (Stichwort Lobby und Marktmacht) und ,sich in den Markt einmischt" (an dieser Stelle bitte das Schreckgespenst des Sozialismus aus dem Hut ziehen).
Privatwirtschaft wird nicht günstig bauen, da die Einkommen der Mieter die darauf angewiesen wären
Günstiger Plattenbau würde sofort gehen. Siehe dritte Welt, der Markt kann zu jedem Preisniveau Wohnraum schaffen. Es scheitert an den Bauvorschriften und Genehmigungen.
Das kann auch sehr schnell schief gehen weil ,Bauvorschriften und Genehmigungen" entgegen anders lautender Meninungen oftmals Gründe haben… siehe auch hier dritte und zweite Welt, bspw. bei verheerenden Hochhausbränden.
Du verstehst rein garnichts wenn du tatsächlich nicht siehst wie deine Aussage PERFEKT das Zitat beweisen. Es wird in einem Markt gebaut, was sich lohnt. Wenn ich wenig Land habe, und alles ewig braucht, dann baue ich lieber 10 Luxuswohnungen als 20 “normale” Wohnungen.
Du kannst ja als glänzendes Beispiel dein Geld verlustbringend anlegen, hindert dich niemand dran.
Unser fundamentales Problem ist, dass wir 100 Wohnungen nicht magisch auf 200 Familien aufteilen können. Nicht im Kommunismus, Kapitalismus, Anarchismus. Es geht um eine MATERIELLE WIRKLICHKEIT!
Wir müssen mehr bauen. Gerne vom Staat, von mir aus auch Privatwirtschaft. Es gibt keinen Weg drumherum.
Stimmt schon, nur wird eben keiner bauen.
Privatwirtschaft wird nicht günstig bauen, da die Einkommen der Mieter die darauf angewiesen wären nicht ausreichen zeitnah eine vernünftige Rendite zu sichern.
Der Staat wird nicht bauen weil er den privaten sonst die Mietpreise kaputt macht (Stichwort Lobby und Marktmacht) und ,sich in den Markt einmischt" (an dieser Stelle bitte das Schreckgespenst des Sozialismus aus dem Hut ziehen).
Günstiger Plattenbau würde sofort gehen. Siehe dritte Welt, der Markt kann zu jedem Preisniveau Wohnraum schaffen. Es scheitert an den Bauvorschriften und Genehmigungen.
Das kann auch sehr schnell schief gehen weil ,Bauvorschriften und Genehmigungen" entgegen anders lautender Meninungen oftmals Gründe haben… siehe auch hier dritte und zweite Welt, bspw. bei verheerenden Hochhausbränden.
Trotzdem stehen noch genug in der ehemaligen UDSSR, dass sie allgemein als sicher angesehen werden können.