Ich bin jetzt nicht der Versicherungsmathematiker, aber sollten die Abschläge auf den früheren Renteneintritt sich nicht mit der Gesamtsumme bis Lebensende gegenrechnen lassen? Da sollte doch ein Nullsummenspiel rauskommen?
Ich bin jetzt nicht der Versicherungsmathematiker, aber sollten die Abschläge auf den früheren Renteneintritt sich nicht mit der Gesamtsumme bis Lebensende gegenrechnen lassen? Da sollte doch ein Nullsummenspiel rauskommen?
Das ist in etwa ein Nullsummenspiel was die Höhe der Beiträge angeht. Allerdings mögen die Arbeitgeber das nicht, den damit fällt das Angebot an Arbeit und somit steigen bei einem funktionierenden Arbeitsmarkt die Löhne.
Na ja, aber mit 60 stellen sie mich auch nicht mehr an. Das probiere ich gerade live aus. Bevor ich mich dann von Arbeitsamt und Co gängeln lasse, gehe ich lieber in Rente.
Es gehen aber auch Besserverdiener auch einfach früher in Rente. Wenn man etwas Vermögen hat kann man sich ca200€ oder so weniger an Rente recht gut leisten. Die “kündigen” dann halt ihren Job.
Mag sein - Interessant wäre, in welchem Verhältnis die beiden Gruppen zueinanderstehen.