Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen: Wer die Möglichkeiten hat ein eAuto ohne enormen logistischen Aufwand zu betreiben, wählt sofort eins, weil das einfach die besseren Autos sind. Dafür muss er vorher noch keins gefahren sein; das ist einfach ein No-Brainer-
Aber gerade in Deutschland bemühen wir uns, eben jenen logistischen Aufwand möglichst groß zu halten, und parallel das Märchen zu erzählen, dass es doch an den dummen Bürgern liegt, die ihren Verbrenner doch so sehr lieben. Tatsächliche Probleme wegzuleugenen ist eh viel besser und vorallem billiger, als sie zu lösen, und hilft den Idioten, die immer noch lieber Verbrenner bauen wollen, vielleicht sogar noch ein wenig länger zu überleben bis die unweigerlich vor die Wand krachen.
Mein Vater hatte einen Skoda Enyaq von der Arbeit gekriegt. Den mit kleinem Akku. War absolut unglücklich und dauernd Reichweitenangst und im Winter reicht der ja nirgendwo hin.
Meiner Einschätzung nach hat er sich halt nicht auf das Auto eingestellt. Und die Ladeinfrastruktur ist halt noch ausbaufähig. Hatten anscheinend bei uns und auf der Route nach Italien dauernd kaputte Ladesäulen…
Winter
Wie läuft das eigentlich so bei E-Autos? Genauso wie bei Smartfons, dass die absolut keine Kälte vertragen und in Minuten aufgeben wenn die Tempeatur unter… was, 10 Grad? Null Grad? geht?
Und wie versucht die Industrie das zu verbessern? Für Verbrenner gibt’s ja Vorheizen, aber die halten sich danach halt selber warm.
Kein Problem. Die Reichweite sinkt, aber niemand muß frieren. Im Gegenteil, fast alle aktuellen BEV lassen sich remote vorklimatisieren und man steigt in ein warmes, eisfreies Auto ein, oder im Sommer in ein schön kühles.
Der Verbrauch ist im Winter je nach Fahrzeug und Ausstattung so 15-25% höher. Das liegt aber nicht nur an der Kälte, Winterreifen tragen da auch bei, genauso wie beim Verbrenner.
Meine Erfahrungen sind jetzt mit meinem Nissan Leaf.
Reichweite auf dem Papier 250 km. Real so ca 200 km im Sommer. Im Winter verliert der Akku ein bisschen Kapazität evtl bis 6% was schon viel wäre. Das wären 12km nun komme ich im Winter aber so eher auf 150 km. Das liegt an der Heizung. Man braucht einfach viel Strom um nicht zu frieren im Auto und ohne Wärmepumpe ist das ganze ziemlich ineffizient.
Also sollte dein Auto mehr 400km Reichweite haben dann bemerkt man den mehr Verbrauch wsl im Winter gar nicht
Ich wähle nicht sofort eins: Die sind deutlich teurer, als Verbrenner. Ausserdem gibt es wohl kaum eine Maschine, die mehr Daten über den Nutzer sammelt und an den Hersteller verschickt, ohne, dass man etwas dagegen tun könnte.
Ein alter Verbrenner wäre in beiden Punkten deutlich besser.
Und noch besser ist gar kein Auto.
Edit: verrückt, wie viele sofort meine persönliche Situation kennen und wissen, dass ein E-Auto die bessere Wahl für mich ist. Augenöffnend!
Was hat die Antriebsart damit zu tun, welche Daten gesammelt werden? Das kann dir in jedem aktuellen Verbrenner ebenso passieren. Bewegungsprofile allgemein kriegst du auch über Zapfsäulen und Nummernschild-Tracking, dafür braucht es keine Ladesäule.
Fehlender Datenschutz ist ein Problem von neueren Autos. Wenn ich einen Gebrauchtwagen von vor 2015 kaufen möchte, hab ich wohl sehr wenig Auswahl bei den E-Fahrzeugen. Neuere E-Autos, genau so wie neuere Verbrenner, sind rollende Datenkraken mit mehr Kameras und Mikrofonen als das Tagesschau-Studio.
Gegen Bewegungsprofile hilft dann nur Fahrradfahren und Öffis. Daher mein Fazit - idealerweise gar kein Auto.
Eine Option könnte noch sein einen alten Verbrenner auf E umzurüsten, ich meine für Massenmodelle wie Golf IV gibt es mitlerweile vorgefertigte Konversion Kits wo man dann nicht ganz so viel ärger mit der Zulassung hat.
Ist aber glaub ich trotzdem nen ziemlicher Aufwand.
Das fänd ich gut! Je nach Aufwand eine Überlegung wert. Muss Spaß machen, die ganzen Verschleißteile vom Verbrenner auszuräumen und gegen einen robusten E-Motor zu tauschen.
Kann es sein, dass dein Narrativ hier eher dahin abzielt: alle Autos sind scheiße, daher Fahrrad fahren?
Ich finde die Verkettung “E-Autos sind neu, neu=schlecht, daher sind E-Autos schlecht” ziemlich sinnlos, weil es wie gesagt nichts mit dem Antrieb zu tun hat, ob ein Auto Datenschutz besser oder schlechter einhält.
Dazu kommt wieder das “dann fahrt doch alle Fahrrad und Bahn” Argument. Nein, kann ich nicht. Also doch, ich mache beides, aber ich komme nunmal mit der Bahn nicht verlässlich und bezahlbar die 1200km im Monat, die ich Langstrecke fahren muss (560km für einen Weg Süden nach Norden). Und das geht halt vielen so, das ist doch keine Ideologie, sondern einfach ein Resultat unserer Verkehrspolitik der letzten 50 Jahre. Bahn und Fahrrad sind super, aber leider bleibt das Auto für viele unerlässlich und da finde ich den Griff zum E-Auto, wenn man denn schon muss, deutlich klüger als die Umwelt mit alten Verbrennern zu verpesten.
Ja, alle Autos als Massentransportmittel sind scheiße, E-Autos inbegriffen. Dass sie besser als Verbrenner sind, macht sie nicht zu einem Verkehrsmittel, auf das wir als uns als Gesellschaft hauptsächlich stützen sollten.
Zum Thema: originale Aussage war, dass E-Autos ein no-brainer sind. Dem widerspreche ich, in meiner Situation mit meinen Rahmenbedingungen und der aktuellen Lage (insbesondere der Anschaffungspreis) ist ein E-Auto kein “no-brainer”. Wo biege ich hier deiner Meinung nach falsch ab?
Und fühl dich nicht angegriffen, weil du das System durch deine vielen Autokilometer unterstützt, statt alternative Lösungen zu suchen. Ich sehe das Problem im System, nicht im Individuum.
Ich fühle mich in keinster Weise angegriffen, wir sprechen eben auf zwei Ebenen und auf der höheren Abstraktionsebene lässt es sich immer recht gut auf alle anderen herabschauen, die ja “nur das System unterstützen”.
Natürlich tun wir das, auch du. Wir sind ein Teil des Systems und müssen uns leider gewissen Rahmenbedingungen fügen, auch, wenn wir sie nicht mögen, um die Existenz zu sichern. Du scheinst mir eher ideologisch unterwegs zu sein, was fein ist und auch eine Bereicherung darstellen kann, aber sobald Ideologie Existenz belehren will, stoßen wir immer etwas an die Grenzen des konstruktiv Machbaren.
Gleichzeitig wirkt es - sorry - ironisch, dass du die originale Aussage mit einem Argument rein individuellen Ursprungs entkräften möchtest: weil es für dich nicht möglich ist, ist es für alle anderen eine komplexere Entscheidung, sich ein E-Auto zu kaufen. Da vermischt du aber zwei Sachen, das eine ist das berechtigte Kaufpreisargument, was aber die Technologie nicht beschissener macht, sondern das System, in dem sie verwertet wird. Das andere ist halt die Tatsache, dass derzeit ein E-Auto einem Verbrenner in so ziemlich jedem Punkt, der mir einfällt, überlegen ist. Kann man anders sehen, aber dann brauche ich da bitte konkrete Argumente. Du wirfst aber beides zusammen und das wäre dann das falsche abbiegen, nach dem du fragst.
Und ja, ich bin auch kein Auto-Fan, aber die Realität ist, dass unsere Gesellschaft viele Jahrzehnte auf Individualmobilität getrimmt wurde und wir das nicht schlagartig ändern können. Unter diesem Aspekt halte ich es für absolut sinnvoll, im nächsten Schritt Verbrenner abzuschaffen, um erstmal der Umwelt einen (viel zu kleinen und viel zu späten) Gefallen zu tun. Dann schaffen wir hoffentlich die Transition auf autonomes Fahren und damit auch neue Perspektiven hinsichtlich der Positionierung öffentlicher Transportmittel.
Zuletzt: hilf mir bitte nochmals, denn ich lese absolut nichts aus deiner Antwort, das mir irgendwas an Alternativen oder Lösungsideen liefern würde, sondern eigentlich nur “Autos sind scheiße und alle, die eins benutzen, sind pauschal schuld, dass es nicht besser wird”. Oder war das schon dein Lösungsangebot?
Das vom OP allgemein aufgestelle Argument (sinngemäß bei mir angekommen: E-Autos sind immer die beste Lösung für jeden) mit meiner Aussage, dass es mindestens eine Person gibt, für die das nicht gilt. Daraus leite ich doch nicht ab, dass es deshalb “für alle anderen” eine komplexere Entscheidung ist. Mir hat das Zugeständnis gefehlt, dass es Personen geben kann, für die ein E-Auto unter den heutigen Bedingungen nicht die beste Lösung ist - über deren Anzahl mache ich keine Aussage, die kenne ich nicht.
Meine genannten Argumente reichen dir offensichtlich nicht, aber richtig überzeugt hast du mich mit deiner Meinung auch nicht. Ich sehe nicht, wie ein gebrauchter Verbrenner von vor 2015 im Szenario Gelegenheitsfahrer mit wenig KM im Jahr in den Kategorien Preis und Datenschutz einem neuen E-Auto unterlegen ist. Ich zweifel sogar die Kategorie Umweltschutz an, wenn ich mit einem Gebrauchtwagen verhindere, dass irgendwo ein neues Auto für mich hergestellt werden muss.
Natürlich habe ich keine Lösungsideen für dich oder sonstwen, ich kenne die Umstände doch gar nicht. Das hält mich nicht davon ab zu kritisieren, wenn ich wahrnehme, dass sich auf dem Status Quo ausgeruht wird - Autos als Individuallösung, egal ob Verbrenner oder E, sind nämlich tatsächlich scheiße. Die Gründe dafür sind sicher bekannt. Grade bei den Kommentaren unter diesem Artikel ist mir das deutlich zu viel Schultergeklopfe, wenn man ein E-Auto fährt.
Die sind unterm Strich eben nicht teurer als Verbrenner. Außer du kaufst das Auto, damit es herumsteht.
Klar sind Verbrenner günstiger in der Anschaffung. Und wenn ich wenig fahre, was ich jedem empfehlen würde, dann hole ich die Preisdifferenz sicher nicht durch die günstigeren laufenden Kosten eines E-Autos raus.
Und wenig Autofahren sollte das Ziel von allen sein.
Ich wähle nicht sofort eins: Die sind deutlich teurer, als Verbrenner.
Achso? Habe seit 8 Jahren nichtmehr getankt und mein auto lädt mit Nachtstrom, vorher vielleicht alle 3 Wochen einmal 60 liter benzin gekauft. Wie genau ist das jetzt teurer?
Du darfst nur den Kaufpreis anschauen. Alles andere ist zu kompliziert! /s
Es ist offensichtlich für dich zu kompliziert, ein anderes Szenario als das des Durchschnittsdeutschen mit 100.000 Stadt-km/Jahr zu rechnen.
Das ist schön für dich. Ich fahre wenig Auto und würde die Mehrkosten nicht durch geringe Haltungskosten reinfahren können.
Daher, wie gesagt: Idealerweise kein Auto. Aber wenn es doch eins sein muss, dann ist in meiner Lage ein Verbrenner günstiger.
Bis zu welchem Benzinpreis ist das noch wahr, und wie viel kostet Benzin in z.b. einem, 3 oder 5 Jahren?
Ich würde allen wünschen, dass der Benzinpreis sich verdoppelt und Strom halbiert. Aber mit der CDU/SPD/AFD in der Regierung würde ich nicht drauf wetten. Eher andersrum, wenn wir mit den Strompreiszahlungen die Reaktivierung von unseren Atomkraftwerken finanzieren sollen.
Ich fahre einen Oldtimer und wenn ich den kostengünstig auf Elektroantrieb umbauen könnte, würde ich es sofort machen. Die Technik ist dem Verbrenner einfach meilenweit überlegen. Bei modernen Fahrzeugen schrecken mich allerdings die Assistenz- und Fahrerüberwachungssysteme zu sehr ab.
Auf 20 Jahre Sicherheits Features muss man auch verzichten wollen
Alle modernen Fahrzeuge sind üble Datenschleudern, mega zugebaut und kaum selbst reparierbar. Was es mal bräuchte wäre ein super simples Eauto mit einfach zu wartender Technik, welches nur die absolut minimale Ausstattung hat und nur das allernotwendigste verbaut hat. Was man quasi mit dem Lötkolben reparieren kann. So ne Art Bulli mit simplem E-Antrieb. Aber das wird nie kommen. Dahingehend sind restaurierte Oldtimer die bessere Option. Angeblich kann man mit sehr frühen Tesla Komponenten des ersten Modells und custom Regeltechnik so ein simples Eauto aus einem Oldtimer “bauen”.
Gibt firmen die sowas Professionell umbauen, mit Tüv und allem.
Same hier, für den Umbau müsste es Förderungen geben! Dann würde das auch auf einmal für Durchschnittsverdiener Interessant. Den 90k Audi kann sich auch auch nicht auf einmal jemand leisten, weil er 6-10k Rabatt bekommt und derjenige der ihn dann kauft hätte es auch ohne die förderung getan und lacht…
Einkommensabhängige Förderung wäre doch mal was, geht ja bei anderen Förderprogrammen auch.
Umbau von verbrennern ist doch nun wirklich ein Liebhaber Thema und absolut nicht wirtschaftlich. Sollte auf keinen Fall gefördert werden.
Naja kommt drauf an. Man könnte einfach den Verbrennermotor mit einem Elektromotor ersetzen.
Dann hat man aber Getriebe usw alles noch wad gewartet werden muss.
Ne, so unfassbar kompliziert ist das nicht. Ich habe es mit für meinen Van auch schon mal durchgerechnet. Materialeinsatz waren ca 25k€ für alles mit Ner 160kw Batterie.
Viel abschreckender ist dann der TÜV, die Einzelabnahme und die Zeit die für den Einbau dann draufgeht.
Tja… und VW und BMW hat den trend des erschwinglichen E-Autos vergeigt.
Mit Ansage von Habeck im Jahre 2019.
Wenn Sie 2025 kein E-Mobil für unter 20.000 Euro anbieten, dann werden Sie - so fürchte ich - im Markt scheitern.
Warum auch, E-Autos sind die besseren Autos. Bin einen Kia Pv5 probe gefahren und werde den gegen meinen momentanen Van tauschen. In allen Belangen einfach besser und im Gegensatz zu vw erschwinglich!
Hab auch so vor knapp nen halben Jahr nen gebrauchten ID3 Probegefahren. Leider war so der Ersteindruck da ich nur 20 Minuten und 15% Akku bekommen hab eher naja. Die Software war nicht der Knüller. Mal Autobahn fahren hab ich mich nicht getraut bei dem niedrigen Akku und wusste nicht wie weit das nächste Autobahnkreuz ist aber ich will mir schon ein E-Auto holen. Besser früher als Spät, aber ich finde bei mir wenige Autos mit einem guten Preis Leistungsverhältnis, da viele 2-4 Jahre alte Autos noch immer über 30k kosten obwohl du für den Preis schon Neuwagen bekommst OHNE Förderung und dann sind hier die Gebrauchten auch fast nur so die Fiat 500 und Dacia Spring’s oder Ora 3.
Leider war so der Ersteindruck da ich nur 20 Minuten und 15% Akku bekommen hab eher naja
Das ist halt auch echt ein Problem der Autohäuser, wenn Sie Dir kein gescheites Fahrzeug für die Probefahrt hinstellen.
Ich kenn das auch und ich verstehe echt nicht, warum das passiert. An Stelle des Verkäufers würde ich für Probefahrten immer ein komplett ausgestattes Modell im Top-Zustand hinstellen, damit dem Interessenten beim Fahren der Sabber aus den Mundwinkeln läuft, was es alles gibt, und er danach möglichst viele Kreuze bei den Optionen macht.
Ähnlich auch bei Werkstatt-Ersatzfahrzeugen, da hab ich auch schon Gurken bekommen, die würde ich selbst nicht so aussehen lassen. Auch da ist das Auto für mich ein Spiegel der Qualität des Autohaus.
Es ging auch um einen gebrauchten, da hätte man nicht nachträglich volle hütte machen können. Aber das autohaus hatte sogar nen 100kw fast charger von enbw auf dem Gelände das die es nicht aufgeladen haben wundert mich.
Trotzdem sollte sich der Verkäufer Mühe geben, Du sollst ja auch für Wartung, Reparaturen und das nächste Fahrzeug auch wieder kommen. Und bei unter 20% sieht es bei den MEB-Fahrzeugen schonmal scheiße aus, dass die Reichweiten-Warnleuchte die ganze Zeit angezeigt wird und ggf. zeitweise noch die großflächige Warnung, dass man doch bitte die nächste Ladesäule suchen möchte. Genau das würde ich als Verkäufer vermeiden, das schreckt doch gerade unbedarfte Interessenten ab. Man kommt mit 15% beim großen Akku immer noch gut 50km, da bleibt man nicht liegen, aber es ist einfach ungeschickt ein Fahrzeug so zu übergeben.
Als wir 2020 unseren Citigo e gekauft haben, gab es bei den Wartungs- und Übergabeprotokollen für E-Fahrzeuge bei Skoda noch einen Punkt “Hochvoltbatterie: Vollladen (min. 80%)”. Ich hab gerade mal nachgeschaut, den haben sie inzwischen geändert auf “Hochvolt-Batterie-Ladezustand: Prüfen, ggf. Laden (nur auf Kundenwunsch)”, Strom ist wohl zu teuer. Aber damals war das noch ein Punkt, um die Leute zufrieden zu stellen.
Ja, erster Fehler war VW. Hyundai und Kia sind was e autos angeht sehr gut aufgestellt.
Der pv5 hört beim Listenpreis mit voller Hütte bei ca 47k€ auf. Der ID.buzz fängt mit Brot und Butter Ausstattung bei ca 55k€ an.
Und die Innenausstattung vom Kia ist nicht so fancy, aber für den Preis ist mir das wirklich egal und die Sitzheizung muss man bei Kia auch nicht abonnieren.











