Halte ich nicht für so einfach. Schau dir mal an, welche Berufe Bundestagsabgeordnete vor ihrem Mandat hatten. Da sind bei CDU, SPD vor allem Juristen, bei Grünen und Linken sitzen zumindest vereinzelt Pflegekräfte, Handwerker*Innen und andere Arbeiter*Innen.
Und gerade in der Basis der linkeren Parteien sind ne Menge Arbeiter*\Innen.
Das Narrativ, dass Linke in ihrem akademischen Elfenbeinturm Grabenkämpfe darum führen, ob vor oder erst nach der Revolution gegendert wird, kommt meistens von Rechten.
Und über Kulturkampfthemen spricht auch vor allem die Rechte.
Wirkliche Angebote an die Arbeiter*Innenklasse machen eigentlich nur Grüne und Linke, nur die Aufmerksamkeit ist woanders…
Hat bestimmt nichts damit zu tun dass die größten Zeitungen Deutschlands Milliardären gehören.
Als Kind von echten Proletariern und mittlerweile etwas besser gestellter digitaler Proletarier, verheiratet mit einer Tochter echter Proletarier kann ich dir sagen: Der Proletarier™ an sich will in keinem besseren System leben, er mag den Kapitalismus mit seinem Aufstiegsversprechen. Der Proletarier™ interessiert sich nicht dafür wer auf welche Toilette gehen darf oder wer als Mann, Frau oder irgend etwas dazwischen gilt… der Proletarier™ will nur, dass ihm vom System keine Steine vor die Füße geworfen werden, er im Fall eines Scheiterns auf dem Arbeitsmarkt irgendwie aufgefangen wird und weiter machen kann.
Das, was der Proletarier™ aber am wenigsten mag, ja geradezu verbscheut ist es von jemanden aus akademischen Kreisen darüber belehrt zu werden wen er wählen soll, warum er den Klassenkampf führen soll oder warum es total ok ist, dass ihm seine Niedriglohnstelle nun plötzlich von einem vormaligen Flüchtling streitig gemacht wird.
Die AfD wird keines der Probleme des Proletariers™ lösen sondern sein Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter machen… aber sie hat verstanden auf “die Unterschicht” zuzugehen ohne diese belehren oder erziehen zu wollen.
Okay aber meinst du es gibt überhaupt einen Weg, durch andere Kommunikation oder durch andere Kommunikatoren oder irgendwas anderes, mit dem man “den Proletarier” davon überzeugen kann, dass der Kapitalismus sein Aufstiegsversprechen für alle nicht einlösen wird, und dass die Chance darauf weniger ausgebeutet zu werden im Klassenkampf und nicht im Kampf gegen die Ausländer liegt?
Oder meinst du echt die Proletarier sind unerreichbar und wollen von allen seiten angelogen werden nur damit sie sich in Sicherheit wiegen können?
Wenn du eine Chance haben willst von den Leuten aus dieser gesellschaftlichen Schicht ernstgenommen zu werden musst du selbst aus dieser Schicht stammen, die gleichen Jobs machen und ihre Sprache sprechen… aber auch dann wirst du mit der Idee des Sozialismus da keinen Blumentopf gewinnen.
Viele der heutigen Arbeiterschicht kommen aus Ländern des ehemaligen Ostblocks (oder haben familiäre Verbindungen dahin) und haben dort entweder selbst den “real existierenden Sozialismus” erlebt oder von Familie, Freunden und Kollegen davon gehört… und die wenigsten wollen dahin zurück.
Wenn du eine Chance haben willst von den Leuten aus dieser gesellschaftlichen Schicht ernstgenommen zu werden musst du selbst aus dieser Schicht stammen, die gleichen Jobs machen und ihre Sprache sprechen… aber auch dann wirst du mit der Idee des Sozialismus da keinen Blumentopf gewinnen.
Das scheint so nicht zu stimmen, die AfD besteht ja zu großen teilen auch nicht aus dieser Schicht. Das "Spitzen"personal abgesehen von Chrupalla ist gebildet und hat auch vor dem Parteiamt nicht am Hungertuch genagt. Das sind Wirtschaftler, Anwälte, etcetc
Viele der heutigen Arbeiterschicht kommen aus Ländern des ehemaligen Ostblocks (oder haben familiäre Verbindungen dahin) und haben dort entweder selbst den “real existierenden Sozialismus” erlebt oder von Familie, Freunden und Kollegen davon gehört… und die wenigsten wollen dahin zurück.
Und ich verstehe den Reflex, weil man mit Sozialismus was schlechtes verbindet. Aber deswegen die ganze Analyse der Klassen abzulehnen und stattdessen dem Sozialdarwinismus das Wort zu reden der in seiner Extremform zu noch viel größerem Leid geführt hat als die autoritären sozialistischen Experimente, finde ich nur so mittelmäßig schlüssig.
Aber deswegen die ganze Analyse der Klassen abzulehnen und stattdessen dem Sozialdarwinismus das Wort zu reden der in seiner Extremform zu noch viel größerem Leid geführt hat als die autoritären sozialistischen Experimente, finde ich nur so mittelmäßig schlüssig.
Ich denke der springende Punkt ist, dass Du (ich auch) von einer rein rationalen Seite auf das Problem schaust: Die Antwort auf Ungleichheit ist für Dich und mich logischerweise Klassenkampf. Das ist für viele Menschen aber eine echt unattraktive Antwort, weil das bedeutet, dass WIR aktiv werden müssen (“Uns aus dem Elend zu erlösen können wir nur selber tun!” 😉).
Das Angebot der AfD ist deswegen so verlockend, weil es einen (schwächeren!) Sündenbock bietet, der schon für die Menschen beseitigt wird, wenn man nur die AfD machen lässt.
Und ich meine das ganze auch gar nicht abwertend gegenüber denjenigen, die sich von diesem Angebot locken lassen: Wenn man tagtäglich strugglet, hat man wirklich keinen Kopf und keine Energie mehr, sich darüber Gedanken zu machen, was man selber für den Klassenkampf tun kann und es ist attraktiv, eine einfache Antwort auf Probleme zu haben, die einem selber nichts abverlangt.
Das scheint so nicht zu stimmen, die AfD besteht ja zu großen teilen auch nicht aus dieser Schicht.
Was die Partei an sich angeht hast du recht, aber das Vorfeld der Partei bildet sich durchaus aus dieser Schicht… und wenn ein gewisses Vertrauen erstmal aufgebaut wurde “vererbt” sich das (“Wenn Helmut meint die Partei taugt was, dann wird das schon stimmen!”)
Aber deswegen die ganze Analyse der Klassen abzulehnen und stattdessen dem Sozialdarwinismus das Wort zu reden der in seiner Extremform zu noch viel größerem Leid geführt hat als die autoritären sozialistischen Experimente, finde ich nur so mittelmäßig schlüssig.
Es muss ja auch nicht schlüssig und logisch begründbar sein. Der Kapitalismus verspricht die Möglichkeit dein Leben aus eigener Kraft, mit eigener Arbeit zu verbessern - er verspricht keine bessere Welt sondern dir als Individuum eine ganz konkrete Chance. Wird es klappen? Wahrscheinlich nicht. Aber es GIBT Fälle in denen es geklappt hat. Ich denke man kann es ganz gut mit Lotto vergleichen.
Was die Partei an sich angeht hast du recht, aber das Vorfeld der Partei bildet sich durchaus aus dieser Schicht… und wenn ein gewisses Vertrauen erstmal aufgebaut wurde “vererbt” sich das (“Wenn Helmut meint die Partei taugt was, dann wird das schon stimmen!”)
Auch das stimmt so nicht. Das neurechte Vorfeld ist maßgeblich gezeichnet von Burschenschaftlern und sonstigen Politik-, Jura-, und Philosophiestudenten.
Die laufen auch nur Akademikern hinterher. Es sind nur Akademiker die auf andere Akademiker schimpfen.
Ich denke man kann es ganz gut mit Lotto vergleichen.
Und der Vergleich mit Lotto hat mehr mit der Wahrheit zu tun als die “seines eigenen Glückes Schmied” Erzählung, weil es eben sehr viel mehr auf Glück ankommt und auf die vor dem Spiel gegebenen Möglichkeiten Tickets zu ziehen.
Was das jetzt aber mit dem Proletariat zu tun hat hast du noch nicht erklärt. Sind die Proletarier irgendwann zu Gamblern geworden?
Was das jetzt aber mit dem Proletariat zu tun hat hast du noch nicht erklärt. Sind die Proletarier irgendwann zu Gamblern geworden?
Ja denn der Kapitalismus gibt einem wenigstens ein Los mit der Chance auf den großen Gewinn während der Sozialismus mir einen Platz in der Suppenküche anbietet.
Aber warum liest/konsumiert der Proletarier™ nur die Inhalte, die ihm all deine verlogenen Talking Points einreden? Wo versagen die linken akademischen Kreise in der Kommunikation?
Ich meine, guck dir alle Social Media Inhalte oder auch nur die Website der Linke an. Da geht es nirgendwo um “Gender-Gaga, LGBTQ* oder Schnitzelverbote”. Die kommunizieren seit Jahren Mietpreise, Rente, Vermögensungleichheit.
Woher kommt der glaube des Proletariers™, dass es um Toilettenbenutzung ginge?
Aber warum liest/konsumiert der Proletarier™ nur die Inhalte, die ihm all deine verlogenen Talking Points einreden? Wo versagen die linken akademischen Kreise in der Kommunikation?
Dieser Absatz mit seiner belehrenden und herablassenden Art ist ehrlich gesagt schon die Erklärung die du suchst.
Warum der Proletarier nichts von Linken hören will? Weil der Proletarier nicht belehrt, erzogen oder gerettet werden will.
Witzigerweise ein Problem linker Bewegungen das bis heute fortbesteht…
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es die gute Frau schafft in dem Interview einfach nur unglaublich unsympathisch rüberzukommen…
Halte ich nicht für so einfach. Schau dir mal an, welche Berufe Bundestagsabgeordnete vor ihrem Mandat hatten. Da sind bei CDU, SPD vor allem Juristen, bei Grünen und Linken sitzen zumindest vereinzelt Pflegekräfte, Handwerker*Innen und andere Arbeiter*Innen. Und gerade in der Basis der linkeren Parteien sind ne Menge Arbeiter*\Innen. Das Narrativ, dass Linke in ihrem akademischen Elfenbeinturm Grabenkämpfe darum führen, ob vor oder erst nach der Revolution gegendert wird, kommt meistens von Rechten. Und über Kulturkampfthemen spricht auch vor allem die Rechte. Wirkliche Angebote an die Arbeiter*Innenklasse machen eigentlich nur Grüne und Linke, nur die Aufmerksamkeit ist woanders… Hat bestimmt nichts damit zu tun dass die größten Zeitungen Deutschlands Milliardären gehören.
Gendern mit Stern zerschießt hier übrigens die Formatierung.
Nicht wenn du die Sterne escapest (\)
Pflegekräfte, Handwerker\*Innen und andere Arbeiter\*InnenPflegekräfte, Handwerker*Innen und andere Arbeiter*Innen
<3
Danke. Habs entsprechend ge(g)ändert
Ich bin mir sicher, dass es nicht ihr Ziel ist für dich oder irgendwen sympathisch rüber zu kommen. Ich finde es authentisch und herb.
Die Proletarier rennen halt lieber ihren Henker:innen die Türen ein. Aber ja, ich stimme dir zu, das ist ein Problem für Links.
Als Kind von echten Proletariern und mittlerweile etwas besser gestellter digitaler Proletarier, verheiratet mit einer Tochter echter Proletarier kann ich dir sagen: Der Proletarier™ an sich will in keinem besseren System leben, er mag den Kapitalismus mit seinem Aufstiegsversprechen. Der Proletarier™ interessiert sich nicht dafür wer auf welche Toilette gehen darf oder wer als Mann, Frau oder irgend etwas dazwischen gilt… der Proletarier™ will nur, dass ihm vom System keine Steine vor die Füße geworfen werden, er im Fall eines Scheiterns auf dem Arbeitsmarkt irgendwie aufgefangen wird und weiter machen kann.
Das, was der Proletarier™ aber am wenigsten mag, ja geradezu verbscheut ist es von jemanden aus akademischen Kreisen darüber belehrt zu werden wen er wählen soll, warum er den Klassenkampf führen soll oder warum es total ok ist, dass ihm seine Niedriglohnstelle nun plötzlich von einem vormaligen Flüchtling streitig gemacht wird.
Die AfD wird keines der Probleme des Proletariers™ lösen sondern sein Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter machen… aber sie hat verstanden auf “die Unterschicht” zuzugehen ohne diese belehren oder erziehen zu wollen.
Okay aber meinst du es gibt überhaupt einen Weg, durch andere Kommunikation oder durch andere Kommunikatoren oder irgendwas anderes, mit dem man “den Proletarier” davon überzeugen kann, dass der Kapitalismus sein Aufstiegsversprechen für alle nicht einlösen wird, und dass die Chance darauf weniger ausgebeutet zu werden im Klassenkampf und nicht im Kampf gegen die Ausländer liegt?
Oder meinst du echt die Proletarier sind unerreichbar und wollen von allen seiten angelogen werden nur damit sie sich in Sicherheit wiegen können?
Wenn du eine Chance haben willst von den Leuten aus dieser gesellschaftlichen Schicht ernstgenommen zu werden musst du selbst aus dieser Schicht stammen, die gleichen Jobs machen und ihre Sprache sprechen… aber auch dann wirst du mit der Idee des Sozialismus da keinen Blumentopf gewinnen.
Viele der heutigen Arbeiterschicht kommen aus Ländern des ehemaligen Ostblocks (oder haben familiäre Verbindungen dahin) und haben dort entweder selbst den “real existierenden Sozialismus” erlebt oder von Familie, Freunden und Kollegen davon gehört… und die wenigsten wollen dahin zurück.
Das scheint so nicht zu stimmen, die AfD besteht ja zu großen teilen auch nicht aus dieser Schicht. Das "Spitzen"personal abgesehen von Chrupalla ist gebildet und hat auch vor dem Parteiamt nicht am Hungertuch genagt. Das sind Wirtschaftler, Anwälte, etcetc
Und ich verstehe den Reflex, weil man mit Sozialismus was schlechtes verbindet. Aber deswegen die ganze Analyse der Klassen abzulehnen und stattdessen dem Sozialdarwinismus das Wort zu reden der in seiner Extremform zu noch viel größerem Leid geführt hat als die autoritären sozialistischen Experimente, finde ich nur so mittelmäßig schlüssig.
Ich denke der springende Punkt ist, dass Du (ich auch) von einer rein rationalen Seite auf das Problem schaust: Die Antwort auf Ungleichheit ist für Dich und mich logischerweise Klassenkampf. Das ist für viele Menschen aber eine echt unattraktive Antwort, weil das bedeutet, dass WIR aktiv werden müssen (“Uns aus dem Elend zu erlösen können wir nur selber tun!” 😉).
Das Angebot der AfD ist deswegen so verlockend, weil es einen (schwächeren!) Sündenbock bietet, der schon für die Menschen beseitigt wird, wenn man nur die AfD machen lässt.
Und ich meine das ganze auch gar nicht abwertend gegenüber denjenigen, die sich von diesem Angebot locken lassen: Wenn man tagtäglich strugglet, hat man wirklich keinen Kopf und keine Energie mehr, sich darüber Gedanken zu machen, was man selber für den Klassenkampf tun kann und es ist attraktiv, eine einfache Antwort auf Probleme zu haben, die einem selber nichts abverlangt.
Was die Partei an sich angeht hast du recht, aber das Vorfeld der Partei bildet sich durchaus aus dieser Schicht… und wenn ein gewisses Vertrauen erstmal aufgebaut wurde “vererbt” sich das (“Wenn Helmut meint die Partei taugt was, dann wird das schon stimmen!”)
Es muss ja auch nicht schlüssig und logisch begründbar sein. Der Kapitalismus verspricht die Möglichkeit dein Leben aus eigener Kraft, mit eigener Arbeit zu verbessern - er verspricht keine bessere Welt sondern dir als Individuum eine ganz konkrete Chance. Wird es klappen? Wahrscheinlich nicht. Aber es GIBT Fälle in denen es geklappt hat. Ich denke man kann es ganz gut mit Lotto vergleichen.
Auch das stimmt so nicht. Das neurechte Vorfeld ist maßgeblich gezeichnet von Burschenschaftlern und sonstigen Politik-, Jura-, und Philosophiestudenten.
Die laufen auch nur Akademikern hinterher. Es sind nur Akademiker die auf andere Akademiker schimpfen.
Und der Vergleich mit Lotto hat mehr mit der Wahrheit zu tun als die “seines eigenen Glückes Schmied” Erzählung, weil es eben sehr viel mehr auf Glück ankommt und auf die vor dem Spiel gegebenen Möglichkeiten Tickets zu ziehen.
Was das jetzt aber mit dem Proletariat zu tun hat hast du noch nicht erklärt. Sind die Proletarier irgendwann zu Gamblern geworden?
Ja denn der Kapitalismus gibt einem wenigstens ein Los mit der Chance auf den großen Gewinn während der Sozialismus mir einen Platz in der Suppenküche anbietet.
Aber warum liest/konsumiert der Proletarier™ nur die Inhalte, die ihm all deine verlogenen Talking Points einreden? Wo versagen die linken akademischen Kreise in der Kommunikation?
Ich meine, guck dir alle Social Media Inhalte oder auch nur die Website der Linke an. Da geht es nirgendwo um “Gender-Gaga, LGBTQ* oder Schnitzelverbote”. Die kommunizieren seit Jahren Mietpreise, Rente, Vermögensungleichheit.
Woher kommt der glaube des Proletariers™, dass es um Toilettenbenutzung ginge?
Dieser Absatz mit seiner belehrenden und herablassenden Art ist ehrlich gesagt schon die Erklärung die du suchst.
Warum der Proletarier nichts von Linken hören will? Weil der Proletarier nicht belehrt, erzogen oder gerettet werden will.
Warum die 7 Downvotes ohne Upvote? Weil nicht sein kann was nicht sein darf?
@kossa@feddit.org
Was soll er denn konsumieren? Es fehlen wettbewerbsfähige linke Medien. Nach Schäubles Tochter schwankt auch die ARD nach rechts.
Klingt weniger als wolle dein ProletarierTM nicht belehrt werden und mehr danach als wolle er unter keinen Umständen was lernen.
Whatever… Ich schildere nur was mir in dem Umfeld in dem ich lebe in meinen bald 43 Jahren so aufgefallen ist.
Der Proletarier scheint mir aber ein zartes Pflänzchen.
Seufz ich bin hier raus aus der Diskussion…
Ja, Proletarier, so dumm, warum erkennen Sie nicht, wer sie anführen sollte?
Nicht dumm, brainwashed :) aber bei … manchen … trifft vielleicht beides zu.
Der war zu einfach…
Und andere noch im selben Interview Bürgersöhnchen nennen. Sowas dummes kann man sich garnicht ausdenken.